Dienstverschiebung

Art. 6a Zivilschutzverordnung, ZSV
1 – Schutzdienstpflichtige können bei der aufbietenden Stelle spätestens zehn Tage vor dem Einrücken ein schriftliches Gesuch um Verschiebung des Ausbildungsdienstes einreichen. Das Gesuch ist zu begründen. Ein Anspruch auf Verschiebung besteht nicht.

2 – Die aufbietende Stelle entscheidet über das Gesuch.

3 – Solange das Gesuch nicht bewilligt ist, besteht die Einrückungspflicht weiter.

 

Ein allfälliges Verschiebungsgesuch ist durch die aufgebotene Person persönlich einzureichen. Dieses ist zu begründen und mit den entsprechenden Belegen zu dokumentieren (z.B. Bestätigung Arbeitgeber, Stundenplan, Buchungsbestätigung, etc.). Auf Gesuche, welche durch den Arbeitgeber oder telefonisch gestellt werden, wird nicht eingegangen. Verspätete Gesuche werden nicht bewilligt.

Dienstverschiebungsformular_V1.1